Stadt Duisburg – Umbauarbeiten beginnen am Ostausgang des Duisburger Hauptbahnhofs

Stadt Duisburg – Umbauarbeiten beginnen am Ostausgang des Duisburger Hauptbahnhofs

Duisburg Am Ostausgang des Duisburger Hauptbahnhofs beginnen am Montag, 21. Juni, die ersten Arbeiten zur Neugestaltung des Vorplatzes und des Verkehrsknotens. Den Auftakt machen Straßenbauarbeiten auf der Otto-Keller-Straße.

Der Ostausgang soll durch den Umbau in seiner Bedeutung als Knotenpunkt und Tor zum Stadtteil Neudorf aufgewertet werden. Aus dem „Hintereingang“ entsteht ein zweiter „Haupteingang“ zum Bahnhof. Die Umbauarbeiten sollen voraussichtlich Ende 2022 abgeschlossen werden.

Ziel des Umbaus ist es, die Verkehrsabläufe zu optimieren und die Aufenthaltsqualität zu verbessern. Vor dem Ostausgang entsteht ein barrierefreier Platz mit Außengastronomie. Die Bushaltestellenbereiche bleiben an ihren bisherigen Standorten. Lediglich die Haltestellen vor dem Multiplex-Kino an der Neudorfer Straße in Fahrtrichtung Tulpenstraße werden um einige Meter nach Norden verschoben.

Der Straßenkreuzung Neudorfer Straße/Kammerstraße erhält einen Kreisverkehr. Zebrastreifen mit Mittelinseln werden künftig das Überqueren der Straßen­einmündungen erleichtern. Für die Otto-Keller-Straße ist die Umkehrung der Einbahnstraßenregelung vorgesehen. Deshalb wird künftig vom Kreuzungsbereich Neudorfer Straße/Kammerstraße auf den Hauptbahnhof zugefahren und der Verkehr über die Otto-Keller-Straße in Fahrtrichtung Süden vom Bahnhof abgeleitet.

Auf der Kammerstraße entstehen am südlichen Fahrbahnrand, entlang der zweigeschossigen Häuserzeile, insgesamt sieben „Kiss & Ride“-Stellplätze. Dazu wird es drei Behindertenstellplätze in senkrechter Aufstellung in unmittelbarer Nähe des Bahnhofseingangs geben. Weitere Schräg- und Längsparkstände befinden sich entlang der Otto-Keller-Straße. Am nördlichen Fahrbahnrand an der Kammerstraße ist eine Ladezone vorgesehen, die ebenfalls Taxen als Ausstiegsbereich dienen wird. Der Taxispeicher mit zwanzig Warteplätzen rückt unmittelbar an den Ostausgang heran.

(Quelle:Pressemitteilung Stadt Duisburg)