Kreis Wesel – Auswirkungen der Corona-Pandemie: Sozialpsychiatrischer Dienst bietet Beratungen an

Kreis Wesel – Auswirkungen der Corona-Pandemie: Sozialpsychiatrischer Dienst bietet Beratungen an

 Der Sozialpsychiatrische Dienst des Kreises Wesel bietet ab Juni 2021 neben der persönlichen und telefonischen Beratung auch eine Online-Beratung für Bürgerinnen und Bürger die im Zusammenhang auch mit der Corona-Pandemie in eine seelische bzw. psychische Krise geraten sind, an.

Das Angebot richtet sich an Menschen, die

·        durch die Pandemie in eine schwierige Lebenssituation geraten sind
·        sich aufgrund von unbestimmten Ängsten zurückgezogen haben und nicht mehr eigenständig einen Ausweg aus der Situation finden
·        sich aufgrund der Kontaktbeschränkungen vereinsamt fühlen
·        aufgrund ihrer allgemeinen Situation Schwierigkeiten haben, persönliche Kontakt- bzw. Beratungsangebote in Anspruch zu nehmen

Betroffene können das Angebot von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern bzw. Sozialpädagoginnen und –pädagogen, die viel Erfahrung in der Begleitung von Menschen in psychosozialen Krisensituationen haben, als

·        entlastende Gespräche
·        Klärung darüber, ob weiterführende professionelle Hilfe notwendig ist
·        Zugang zu professionellen Hilfen
·        Gedankenstütze für die Entwicklung von Auswegmöglichkeiten aus (Lebens-) Krise

nutzen.

Die Online-Beratungen finden jeden Mittwoch in der Zeit von 08:30 – 12:00 Uhr und von 14:00 – 16:00 per Videokonferenz über BigBlueButton statt (https://bbb.kreis-wesel.de/and-8pb-ygd-a8q ). Interessierte können sich innerhalb dieser Zeit jederzeit und ohne vorherige Terminabsprache online zuschalten (Hier kann es zu kurzen Wartezeiten kommen).
Zu den genannten Zeiten können außerdem unter der Nummer 0281/207 7526 Termine für persönliche oder telefonische Beratungsgespräche vereinbart werden.

Das Projekt wird über ein Förderprogramm des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales  zu der Unterstützung von gemeindepsychiatrischen Strukturen finanziert.

(Quelle:Pressemitteilung Kreis Wesel)